Site menu:

Themen

Messezimmer Agentur: Messezimmer Messehostessen: Messehostessen

Social Links

My Picture Stream

Site search

Kalender

March 2010
M T W T F S S
« Feb    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Twitter:

Posting tweet...

Die neue Mode der Gas-,Energie-Konzerne. Neu im Club die FairEnergie GmbH, XOOL GmbH, SECURA Energie GmbH

Ein paar neue Sterne am Gasversorgungshimmel, leider unter dem Sternzeichen der allmächtigen Konzerne.

  1. Die FairEnergie GmbH
    Schöner Name, und günstiger als die hiesigen Stadtwerke, aber das ist auch nicht so schwer.
    Diese neue Gesellschaft mit beschränkter Haftung  gehört zu den Stadtwerken Reutlingen. Die wiederum gehören mit 24,9% direkter Beteiligung  zu EnBW (Beteiligungsbericht der EnBW). Um es mal in Zahlen zu sagen, 239 Millionen Euro sind an die EnBW als Gewinn geflossen. Der Rest gehört der Stadt Reutlingen. Wieso nicht alles?

     

  2. XOOL GmbH
    Das ist endlich mal was neues, auf der Internetseite steht nicht viel. Eigentlich garnichts. Wenn ich das richtig deute dann etikettiert die Xool GmbH welche der GETEC Energie AG gehört, Energierequellen anderer Anbieter um und vermarktet dieses dann z.B. als Bild-Energie.
    Da sie selber aber kein Gas oder Strom erzeugen, nehme ich (weil ich keine anderweitigen Informationen finden konnte) an, dass die Xool auch schlicht am Markt bei allen einkauft und dieses dann weitervermarktet. Ob das gut, schlecht oder nachhaltig ist wird sich zeigen müssen. Wo das Gas oder der Strom herkommt ist leider für mich nicht transparent.
     
  3. SECURA Energie GmbH
    Hier ist der Besitzer die MVV Energie AG, welche laut Wikipedia wie folgt aufgeteilt ist:
    50,1 % Stadt Mannheim (mittelbar über die MVV GmbH)
    16,3 % RheinEnergie
    15,1 % EnBW Energie Baden-Württemberg
    18,5 % Streubesitz

    Auch hier zahlt man indirekt der RWE und der EnBW.

Ich finde, wenn sich ein Unternehmen Stadtwerke als zusätzliche Bezeichnung gibt, dann muss es 100% in besitz der Öffentlichen Hand sein bzw. irgendwie den Bürgern gehören.
Grundsätzlich bin ich für die Kennzeichnungspflicht. Energieversorger müssen in jedem Schreiben und auf den Internetseiten gut lesbar kennzeichnen wem sie gehören und an wen der Kunde am Ende zahlt. Auch wie viel Strom sie wirklich Naturfreundlich erzeugen und nicht über Zertifikate einkaufen.
 Was für Eier und Bananen gilt, kann ja nicht schlecht für Energie sein.

 

Motorola Milestone und das Market Problem

Seit Dezember 2009 besitze ich das Motorola Milestone.

Das Telefon als solches ist eines der Besten auf dem Markt.

Da ich drei SIM Karten habe, eine von O2 eine von LUXGSM (da ich in Luxembourg arbeite) und eine von Eplus die in einem UMTS Stick ihr prepaid UMTS Datendasein fristet, bin ich auf ein interessantes Phänomen gestossen.

Das Gerät habe ich über O2 als nicht gebrandetes  ohne Simlock erworben. Also sollte es mit jedem Provider ohne weitere Probleme nutzbar sein.

So weit die Therorie. Es funktioniert auch mit jeder Karte. Allerdings gibt es Unterschiede bei der Nutzung des "Android Market".

Mit der O2 Karte finde ich unter dem Stichwort "documents" 70 Ergebnisse, also auch Bezahl- bzw. DRM-Applikationen.

Mit der LUXGSM und der Eplus Simkarte im Milestone, reduziert sich das Suchresultat auf 32 Apps.

motorola milestone search results from market with documents
motorola milestone search results from market with documents

motorola milestone search results from market with documents
motorola milestone search results from market with documents

 

Woran das liegt kann ich bis dato nicht sagen, eine Kombination aus IMEI und SIM scheint hier aber wohl ziemlich nahe zu liegen.

Der betreffende Heise Artikel ist somit also falsch.

UPDATE 11.Feb.2010:

Es scheint als sei Google der Verursacher des "Market" Problems.
In einem Thread des Supportforums beklagen sich einige Nutzer. Leider reagiert Google überhaupt nicht auf die Beschwerden, weder mit einer Allgemeinen Info noch mit einem versprechen für Abhilfe zu sorgen.

Es scheint als bräuchte es noch ein wenig mehr Druck aus Community.

Was kosten Soziale Netze als Werbeplattform wirklich?

Seit kurzem versuche ich für meine Seiten www.fairrooms.de und www.congedo.de verstärkt soziale Netzwerke zur Kundengewinnung einzusetzen, um ein wenig unabhängiger von Google Adwords zu werden.

Warum
Google hat sich zu einem echten Kostenfaktor entwickelt, bei dem mir die Transparenz fehlt.
So können Konkurrenten ganz leicht das Budget nach oben treiben, dass die intelligente Filter wirken um dieses zu verhindern, konnte ich bis heute nicht Bestätigen.

Wo
Also ab in die Tiefe der sozialen Netze und Nutzerkonten bei Twitter, Qype, Facebook, Xing und linkedin erstellt.
Andere wie Technorati.com, Stumbleupon.com, delicious.com, reddit.com, Sphinn.com, digg.com, posterous.com, ping.fm, youtube.com, lokalisten.de, orkut.com, myspace.com, asmallworld.net, hyves.nl…und so weiter können hinzugefügt werden.

Es gibt neben den großen Netzwerken eine ganze Reihe an kleinen, auf ein Kerngebiet spezialisierte Netzwerke. Wichtig ist neben den Großen auch kleine, zielgruppenspezifische Netze einzubeziehen.

Was
Man muss jeweils die 2-3 erfolgreichsten eines Landes oder einer Region in Betracht ziehen.
Das Anlegen der Profile ist schon ein echter Zeitfaktor und hilft dabei meist nur wenig.
Damit es was bringt, muss man sich mit Anderen vernetzen, Informationen kommunizieren die für die Zielgruppen relevant sind und sich selbst interessant machen, so dass möglichst viele dem eigenen Profil "folgen", "Fan werden" oder sich den Beitrag überhaupt erst ansehen.

Ist alles kostenfrei, warum soll man das dann nicht machen? Wird sich da der eine oder andere fragen. Klar, es kostet kein Geld die Profile zu besitzen, soweit stimmt das. Aber wenn man mal an eine Firma die nicht aus einem "Ein-Mann-Team" besteht betrachtet, dann sind trotzdem enorme Summen aufzubringen um diese Werbeform zu nutzen.

Kostenfaktor: Zeit
Es kostet richtig viel Zeit. Für das korrekte anlegen und aufbereiten eines Profils benötigt man gute 2-5 Stunden abhängig vom Dienst.
Twitter geht schnell, Facebook oder Xing z.B. brauchen schon deutlich mehr Aufmerksamkeit.

Was kostet nun eine Arbeitsstunde? Ein Profi wird zwischen 60€ und 100€ pro Stunde verlangen.
Klar es gibt auch Studenten die das für 20€ machen, aber haben die den Richtigen Stil, Weitblick?
So was ist immer riskant. Im schlimmsten Fall geht das am Ende nach hinten los.
Besser man beauftragt Jemanden mit Marketingkompetenzen. Aber man braucht auch jemanden der sich mit Webentwicklung auskennt bzw. mit dem Bearbeiten von Grafiken.
Es kommt nicht so gut an, wenn man die Standardeinstellungen der Profile  belässt.
Eigene Bilder im Background, Fotoalben etc. sind immer besser.
Recherche welches Netzwerk ist in welcher Region angebracht, dass dauert gut zwei Tage und bedarf auch entsprechender Spezialisten.

Also „best case“ 60€ Std. Recherche ca. 8 Stunden für 4 Netzwerke. Anlegen der Profile, im Schnitt 4 Std. pro Netzwerk.
Also 24 Stunden bei einem Stundensatz „best case“ von 60 € Rechte für Bilder etc. nicht inbegriffen.
Da sind wir also schon bei 1440 Euro.

Jetzt haben wir Profile auf den vier ausgewählten Plattformen. Wie schon erwähnt, nutzt das wenig wenn man dort keine Aktivität hat bzw. frisch von der Leber weg mal ein paar "News" Zwitschert. Also möglichst mit vielen in Kontakt treten, in Gruppen eintreten in denen potentielle Kunden aktiv sind und möglichst was intelligentes oder wenigstens witziges posten. Ziel ist es die User auf eine eigene Seite zu ziehen, die muss unter Umständen aber erst erstellt werden, klar die Firmenhomepage gibt es ja. Was aber ist mit mobilen Geräten? die benötigen optimierte Seiten damit man genau diese Nutzer erreicht.

Also sollte man wenigstens eine kleine Seite haben die Smartphone tauglich ist. Kosten dafür je nach Komplexität 2000€ bis 15000€. Wir gehen einfach mal vom Mittel aus, 7500€.

Kostenfaktor: Aktivität
Am Tag pro Profil eine Stunde muss man rechnen, könnten auch mehr werden. Aber gehen wir von 4 Std am Tag für vier Profile aus, was optimistisch ist.
Das macht bei zwanzig Arbeitstagen und dem besagten Stundensatz 4800 Euro im Monat.

Also Initialkosten 8940€, Sechs Monate Betrieb und Pflege 28800€.

Da kann man schon reichlich Plakate oder Zeitungsanzeigen schalten… Soll also bedeuten, bevor man blind in das vermeintlich Kostenfreie rennt empfiehlt sich eine gute Planung.

FDP oder wir kaufen uns eine Partei

Warum eine Partei gründen, wenn man sich doch eine kaufen kann?

Die FDP hat eine Spende von 1,1 Millionen Euro erhalten und schon ändern sich Gesetze.

Kann man sich Steuervorteile kaufen?

Darf man das Lobbyismus nennen oder kratzt das schon an Korruption?

Es ist auf jeden Fall erstaunlich das Ministerien welche die FDP abschaffen wollte plötzlich unter FDP Führung sogar noch teurer werden als vorher und dass keines der "Transparenz" und "Spar" Versprechen gehalten wurde. Ganz im Gegenteil, wie der Spiegel heute berichtet schraubt die FDP zum Nachteil aller Bürger und zum Vorteil einiger weniger Interessenverbänden das Gesundheitssystem weiter kaputt. 

Wenn alle Bürger zusammen legen und ein höheres Angebot machen, sagen wir  mal 10 Mio. Euro, wäre die FDP dann bereit das Gesundheitssystem zum Wohle aller zu sanieren, die Atomkraftwerke nicht durch Tricks weiterlaufen zulassen und im Allgemeinen die Interessenpolitik für die Wirtschaft einzustellen? Alles eine Frage des Preises, wir bieten nur zu wenig, für Wählerstimmen kann man sich eben nicht direkt etwas kaufen.

Lobbypolitik der FDP

Die Hotel und Restaurant Partei

Und noch ein etwas überarbeiteter FDP Wahlflyer

Ein Blogbeitrag vom Motorola Milestone

Der ultimative Tauglichkeitstest, einen Blogeintrag vom Milestone schreiben, mit der wptogo App aus dem Market, die ist wie die meisten “must have apps” kostenlos.

Nach kurzer Eingewöhnung geht das tippen auf der “echten” Tastatur des Milestone gut. Das virtuelle Keyboard steht dem aber in fast nichts nach.
Ich will mal kühn behaupten, dass die Bildschirmtastatur besser ist als die des Apfeltelefons. Da hat mich die nämlich direkt genervt.

Das Telefon ist erstaunlich schnell gestartet ~12 Sekunden. Das Einrichten geht schnell, man kann die Anmeldung bei google überspringen, für den Market braucht man das Konto allerdings.
Email-Sync allem voran Exchange push funktioniert direkt, genau wie Kontakt und Kalender. Man kann zusätzliche Mailkonten und Kalender anlegen, praktisch wenn man Firma und Privat trennen möchte.

Mit einem Browser kann man vom PC nach Aktivierung des Dienstes im Telefon über Wlan auf das Gerät zugreifen und es konfigurieren.

Grandios ist der Sound des Lautsprechers, was bessers hab ich noch nicht gehört. Die Qualität des Telefones ist im Allgemeinen sehr gut. Das Display kriegt man mit keinem Schlüssel zerkratzt.

Das tippen hat jetzt 7 Minuten gebraucht.
Was gut ist, wie ich finde.

Spiegel online hat einen interessanten Artikel über RWE`s Greenwashing veröffentlicht

Also ob das nicht eigentlich klar war, nun kann man es aber mit Zahlen hinterlegt nachlesen.
RWE betreibt wie Andere Konzerne auch Greenwashing.
Greenwashing soll einem durch und durch auf Profit ausgerichteten Unternehmen, das durch sein Handeln eigentlich alles andere als Umweltfreudlich agiert, trotzdem die Aura des Naturschutzes geben. RWE vergisst das sie selbst Europas größter Kohlendioxid-Erzeuger sind.

Spiegel
Süddeutsche
Der Spot von RWE bei Tagesschau

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Studie von LobbyControl die man sich hier runterladen kann.